Sündenfall 

Wer möchte, kann den kompletten Text vom Sündenfall aus Genesis 3 (einschließlich Kommentar) hier anschauen: Die Schlange verführt Eva, sodass sie vom verbotenen Baum isst. Eva gibt auch Adam von den Früchten. Gott verbannt sie daraufhin beide aus dem Paradies.

Es ist der Teufel, der durch die Schlange agiert. Dennoch war die Schlange nach 1. Mose 3:1 ein Tier: Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HErr gemacht hatte ... Dieses Tier konnte sprechen konnte. Es sah nicht so aus, wie Schlangen heute aussehen, denn Gottes Fluch aus 1. Mose 3:14 ( ... weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang ...) setzt voraus, dass die Schlange vorher nicht auf dem Bauch kroch, vermutlich also aufrecht ging. Sie war das klügste und somit das höchstentwickelte Tier in Gottes Schöpfung. Von allen heute lebenden Tieren sind die Menschenaffen die klügsten. So war die Schlange möglicherweise ein menschenähnlicher Primat. Fossilfunde belegen, dass es ausgestorbene Hominiden gibt, die dem Menschen ähnlicher sind als rezente Primaten. Der hebräische Ausdruck, der in Genesis 3 mit „die Schlange“ übersetzt wird, הַנָּחָשׁ (= hannachash), besteht aus dem Artikel הַ und dem Wort נָחָשׁ (= nachash), welches bedeutet „glänzend, scheinend“, wenn man es als Adjektiv ansieht, und bedeutet „Schlange“, wenn man es als Hauptwort ansieht. Man kann hannachash also gleichzeitig lesen als „die Schlange“ und als „der Glänzende“. Die Bibel stellt Engel mitunter als glänzend, polierter Bronze ähnlich, dar (Lutherübersetzung: helles, glattes Erz), siehe Daniel 10:6: ... seine Augen wie feurige Fackeln, seine Arme und Füße wie helles, glattes Erz ... Das hebräische Wort, das hier mit „glattes Erz“ (נְחשֶׁת = Kupfer) widergegeben ist, enthält das Adjektiv nachash (נָחָשׁ = glänzend). Gebaren und Worte der Schlange könnten also trotz des Tierkörpers engelhaft gewirkt haben, sodass Eva bald der Überzeugung war, aus dem Mund der Schlange Worte des Allerhöchsten zu hören.

In 2. Kor. 11:3 wird die Verführung durch die Schlange als schalkhaft, d. h. trickreich und raffiniert, eingestuft: Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden ... Was die Schlange zu Eva sagt, ist jedoch recht einfach, ohne aufwendiges Argument und nicht wirklich trickreich, siehe 1. Mose 3:1-6: Und die Schlange ... sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten? Da sprach das Weib zu der Schlange: ... von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon ..., dass ihr nicht sterbet. Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esset, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. Und das Weib schaute an, dass von dem Baum gut zu essen wäre ...; und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann auch davon, und er aß. Es geschieht nicht mehr, als dass die Schlange fragt, was Gott über den verbotenen Baum gesagt hat. Eva antwortet, sie würden sterben, wenn sie davon essen. Die Schlange erwidert, sie würden nicht sterben, im Gegenteil, es wäre von Vorteil, davon zu essen. Eva schaut dann die Früchte an und isst. Was ist hier kunstvoll verführerisch? Es war leicht, Eva zum Essen zu bewegen. Adam war bei alledem nicht zugegen. Eva geht dann mit den verbotenen Früchten zu Adam und gibt ihm davon. Adam weiß, dass Gott angekündigt hatte, sie würden sterben, wenn sie davon essen. Trotzdem gehorcht er Evas Worten und isst. Adam überrascht. Er hatte sich als intelligent erwiesen, als er z. B. spontan alle Tiere mit Namen versah, siehe 1. Mose 2:20: Und der Mensch gab einem jeglichen Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen ... Adam hatte den allmächtigen Gott in Person gesehen und mit ihm oft gesprochen. Nun sagt Eva ihm, er solle die verbotenen Früchte essen und er isst, als wäre er willenlos. Eva hatte schon gegessen. Es ist unmöglich, dass die Früchte so lecker waren, dass Adam dafür sterben wollte. Adam hätte sagen können: „Ich will nicht davon essen, sonst muss ich sterben.“ Das wäre noch nicht einmal eine große moralische Leistung gewesen. Nein, es macht keinen Sinn, dass Adam einfach isst.

Es gibt nur eine Lösung: Es hatte tatsächlich eine Verführung Evas gegeben, eine Verführung zum Sex. In welcher konkreten Weise sich das Geistwesen Teufel mit dem Körper des Tieres verband, bleibt geheimnisvoll. (Vergleiche 2. Thess. 2, wo auch von einem Geheimnis der Bosheit, einem Mensch[en] der Sünde als Medium des Satans die Rede ist.) Adam hatte vermutlich keine Kenntnis von der sexuellen Sünde Evas. Nachdem Gott Adam und Eva aus dem Paradies gestoßen hatte, lesen wir in 1. Mose 4:1: Und Adam erkannte sein Weib Eva ... Es ist möglich, dass der Anstoß zum Sex zwischen Adam und Eva von Eva kam, die ja schon von diesen Dingen wusste. Es fällt auf, dass die Patriarchen, die in Genesis 5 genannt sind, ihren jeweils ersten Sohn erst im forgeschrittenen Alter zeugen. Sex hatte für sie keine Priorität. Vielleicht hatte Eva sogar die Idee, Adam zur Zeugung eines Kindes zu bewegen, weil sie meinte, den Zeugungsakt mit der Schlange damit vertuschen zu können. Es ist jedenfalls verwunderlich, wie sie die die Geburt Kains kommentiert, so als müsste sie etwas erklären – vielleicht Kains dunkle Hautfarbe (vgl. den Kommentar zu Genesis 4:1-2). Nach der Vereinigung Adams mit seiner Frau Eva werden Kain und Abel geboren, „Zwillinge“, die sich in ihrem Charakter sehr unterscheiden. Der Geburt von Kain und Abel muss medizinisch eine superfetatio oder superfecundatio zugrunde liegen; sie stammen von unterschiedlichen Vätern: Kain von der Schlange, Abel von Adam. Wegen der sexuellen Sünde zwischen Eva und der Schlange ist es folgerichtig, dass Gott mit dem sich unmittelbar anschließenden Fluch den Samen der Schlange treffen will, 1. Mose 3:15: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen ... Adam und Eva waren beide rein und gottähnlich geschaffen. Wie hätte ihr erstes gemeinsames Kind ein Mörder sein können. Nein, Kain war vom Teufel (1. Joh. 3:12 ... Kain, der von dem Argen war ...), Abel war von Adam und wird gerecht genannt (Matth. 23:25; Hebr. 11:4). Es war also nun der Same des Teufels unter den Menschen. Die Nachfahren Kains sind noch heute mitten unter uns, vgl. Matth. 13:24-30: ... Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon ... und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, dass man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

Die Schalkheit, Klugheit oder Gerissenheit, die der Schlange attestiert wird, kann sich kaum auf die wenigen Worte beziehen, die sie zu Eva spricht, sondern muss der Schlange grundsätzlich zu eigen sein und mündet in der raffinierten Idee, ein menschenähnliches Tier zur sexuellen Sünde mit dem Weibe Adams zu gebrauchen, um auf diese Weise die Herrschaft über Adam und Eva zu erlangen und damit zu bewirken, dass beide von der verbotenen Frucht essen, was ihren Tod zur Folge haben würde; gleichzeitig soll ein hybrider Tier-Mensch-Nachwuchs auf den Weg gebracht werden, der alle göttlichen und reinen Wesensmerkmale der im Bilde Gottes geschaffenen Menschen durch rassische Vermischung nach und nach verdirbt. Böser und genialer kann kein Plan sein.

Wenn wir Sünde tun, werden wir von der Sünde gefangen gehalten, Joh. 8:34: Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Gerade sexuelle Sünden haben vernichtende Wirkung auf den Glauben an Gott, siehe 1. Kor. 6:17-19: Wer dagegen dem Herrn anhängt, der ist ein Geist mit ihm. Fliehet die Unzucht! Jede (andere) Sünde, die ein Mensch begeht, bleibt außerhalb seines Leibes, der Unzüchtige aber sündigt gegen seinen eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr (somit) nicht euch selbst gehört? [Menge-Übersetzung] Nachdem Eva mit dem Tier, das für sie vielleicht die Anmutung eines Engel hatte (2. Kor. 11:14), sexuell gesündigt hatte, lebte Gottes Geist nicht mehr in ihr; der Teufel aber hatte nun Macht über sie. Wie die Macht der Sünde auch Adam erfasste, ist nicht sicher zu sagen. Es gibt Argumente für zwei verschiedene Möglichkeiten:

Die erste Möglichkeit ist: Weil Adam und Eva vor Gott als zusammengehörig und als ein Fleisch galten, hat die Sünde Evas dem Teufel auch Macht über Adam gegeben. Dass Adam von Evas sexueller Sünde bis zur Geburt Kains vermutlich nichts wusste, spielt keine Rolle. Belege, dass das Verhalten eines Ehepartners den anderen Ehepartner und den Rest der Familie bösen Mächten ausliefern kann, findet man in Sprüche 2:18, wo von der untreuen Frau gesagt wird: denn ihr Haus neigt sich zum Tod und ihre Gänge zu den Verlorenen. Das Verhalten des Ehepartners kann auch gute Mächte über die ganze Familie bringen, siehe Apg. 16:31: Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du und dein Haus selig! Ein weiteres Beispiel liefern Mose und Zipporah: Verfehlungen Moses hat Gott ohne Umschweife benannt, z. B. seine Sünde am „Haderwasser“, 4. Mose 20:12: Der HErr aber sprach zu Mose und Aaron: Darum dass ihr nicht an mich geglaubt habt, mich zu heiligen vor den Kindern Israel, sollt ihr diese Gemeinde nicht in das Land bringen, das ich ihnen geben werde. In 2. Mose 4:24-25 ist darum keine Sünde Moses im Spiel: Und als er unterwegs in der Herberge war, kam ihm der HErr entgegen und wollte ihn töten. Da nahm Zippora einen Stein und beschnitt ihrem Sohn die Vorhaut und rührte ihm seine Füße an und sprach: Du bist mir ein Blutbräutigam. Diese sehr schwierige Bibelstelle bedeutet vermutlich: Zippora wusste um die geforderte Beschneidung. Sie hatte sie verhindert. Aufgrund dieser Sünde darf ein Engel versuchen, Mose zu töten.

Die zweite mögliche Erklärung, warum Adam widerstandslos sündigte, ist folgende: Adam hat mit Überlegung von der verbotenen Frucht aus Evas Hand genommen, weil er von einer zukünftigen Erlösung etwas wusste oder ahnte, vgl. 1. Tim. 2:14: ... Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt ... Er hätte dann die ungeheure Größe demonstriert, alle Rechtfertigung für seine Sünde willentlich aufzugegeben. Röm. 5:14 deutet in diese Richtung: Doch herrschte der Tod von Adam an bis auf Moses auch über die, die nicht gesündigt haben mit gleicher Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild des, der zukünftig war. Auch Eph. 5:25-26 macht Andeutungen: Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben, auf dass er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort ... Evas Verhalten führt dazu, dass Adam vom verbotenen Baum isst. Adams Essen vom verbotenen Baum ist die Sünde, die den Tod bringt. Evas Sünde scheint für die Welt nicht maßgeblich zu sein, vermutlich wegen des Status’, den sie als Gehilfin und als „aus Adams Seite erschaffen“ hat. Für die Menschheit bindend ist allein Adams Entscheidung zu sündigen, Röm 5:18: Wie nun durch eines Sünde die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch eines Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens über alle Menschen gekommen. Wenn Adam bewusst die Sünde gewählt hat, um der Erlösung Christi entgegenzuhoffen, dann erscheint der Titel „Menschensohn“, den Christus sich selbst zuweist, wie zur Ehre Adams. Wo im Alten Testament Menschensohn übersetzt wird (Hesekiel, Daniel), steht wörtlich „Sohn Adams“ (ben adam). Wo im Neuen Testament „Menschensohn“ steht (huios anthropos), hat der aramäisch sprechende Christus vermutlich „Sohn Adams“ gesagt – genauso stehen seine Worte auch im aramäischen Targum: bar adam (Abbott, E. A.: The son of man. Cambridge: Cambridge University Press, 1910). „Sohn Adams“ könnte auch anzeigen, dass Christus in seinem Fleisch keine Anteile der Schlange hatte, dass also auch Maria keinen genetischen Anteil an Christus hatte, weil der Heilige Geist ihr einen Embryo übergab.

Der Bund der Beschneidung, den Gott mit Abraham und seinen männlichen Nachkommen macht, knüpft an den Sündenfall an: Warum würden Abraham und seine Nachkommen durch die blutige Beschneidung der Geschlechtsorgane in einen neuen Bund mit Gott aufgenommen, wenn nicht der vorherige Ausschluss aus dem Bund mit sexuellen Verfehlungen zu tun hat?

Ein mehr oder weniger großer Anteil von Kains Blut fließt seit der Sintflut in allen Menschen. Niemand ist mehr frei davon, so wie Adam, Seth oder Noah es waren. Kains Blut ist väterlicherseits aber das Blut eines Tieres: der Schlange. Die Gemeinschaft mit Gott und die Annäherung an Gott ist den Menschen nach der Sintflut nur noch möglich, wenn sie begleitet wird von Tieropfer. Das Tierblut nimmt zwar die Sünde des Menschen nicht weg, ist aber ein immer wiederkehrender Akt der Sühne, der zum Szenario passt, da es ja ein vom Satan beseeltes Tier war, das die ungeheuerliche, bestialische Übertretung mit Eva beging, sich sozusagen am Ebenbilde Gottes vergriff und in uns Tierblut hinterließ. Als Opfertiere werden in der Bibel Landtiere („Vieh“) und Vögel gefordert. Gerade diese intelligentesten Geschöpfe haben möglicherweise vor Gott eine Mitschuld am Sündenfall (vgl. den Kommentar zu Genesis 3:14).

Im Neuen Testament wird wegen unseres hybriden Fleisch und Bluts das reine Blut Jesu und der reine Leib Jesu vor Gott zum Opfer gemacht. Wir nähern uns Gott und beten zu Gott im Namen Jesu (z. B. Kol. 3:17; Joh. 14:14). Damit wird uns jedes Mal Jesu Blut zugerechnet, wenn wir Gott adressieren und Gemeinschaft mit Gott wird möglich, so wie durch den alttestamentlichen Tempeldienst. Mehr noch: Christus ist jetzt unser Fürsprecher bei dem Vater (1. Joh. 2:1); er ist in der Sprache des Tempels nach Hebr. 4:14-16 jetzt unser Hoherpriester, sodass wir mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl treten können. Wegen Christi hoherpriesterlicher Funktion ist seit Christi Tod und Himmelfahrt der Tempeldienst und das irdische Tieropfer suspendiert. Wenn Christus für die Dauer des Tausendjährigen Reiches auf die Erde zurückkehrt, kann er vor Gott nicht zugleich unser Hoherpriester und Fürsprecher sein; darum muss dann in Jerusalem wieder ein Tempel stehen und wird wieder das Tieropfer praktiziert werden, siehe Hesekiel 45 & 46. Erst wenn wir einen von Tierblut, Sünde und Tod erlösten, herrlichen und unsterblichen Leib haben, können wir Gott persönlich begegnen und ihn im Himmel von Angesicht zu Angesicht sehen.

Der irdische Tod, den wir leiden müssen, kommt durch das Essen der verbotenen Frucht. Gott hatte angekündigt, es würde den Tod nach sich ziehen. Der ewige Tod hingegen ist vermutlich eine Konsequenz der Sünden unseres Lebens – Sünden, denen wir nicht entweichen können: Wir haben einen sündigen Leib und sind in Sünden geboren (Ps. 51:5). Gott selbst (in der Person Christi) lässt sich trotz Sündlosigkeit mit einer Art Tod bestrafen, die so grausam ist, dass alle denkbaren Sünden damit gesühnt sind. Das Angebot Gottes ist nun, dass wir Glauben an Christus haben sollen, auf diese Weise seiner Leiden teilhaftig werden (Rom. 8:17) und so in Ewigkeit gerecht gemacht werden. All diese Erklärungen sind recht dürftig, weil sie Vorgänge der unsichtbaren Welt kaum einbeziehen, vgl. Joh. 16:11 ... um das Gericht, dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

Noch etwas mehr Hintergrund zum Sündenfall liefert die nächste Seite zum Thema Ewigkeit.